Produkte - NATJA IP-Telefonanlage

Ihr PC-Netzwerk als Nebenstellenanlage mit der IP-Telefonanlage NATJA

Mit dem LAN Telefon NATJA wird Ihr Arbeitsplatz-PC zu einem leistungsfähigen Komforttelefon. Ihr hauseigenes PC-Netzwerk wird zu einer modernen Telefon-Nebenstellenanlage. Damit diese beiden Welten zusammenwachsen können,
wird der Telefonapparat nicht mehr länger an die Telefondrähte im Haus angeschlossen.

Stattdessen wird das NATJA Telefon mit der Soundkarte des PC´s verbunden. Genaugenommen wird der PC zum Telefon!
Vom PC aus wird jetzt über das LAN telefoniert, separate Telefondrähte werden nicht mehr länger benötigt.
Man könnte sich jetzt fragen, warum dann überhaupt noch ein Telefonapparat benötigt wird? Tatsächlich gibt es am Markt einige Beispiele von mehr oder weniger komfortablen Programmen zur Telefonie, die alle ohne ein Telefon auskommen. Zu diesen Programmen werden meistens Headsets empfohlen, für Call-Center ist dies auch unumgänglich.

Für den Normalbetrieb jedoch bleibt mit dem Hardwaretelefon NATJA PC die Bedienung des Telefons genauso, wie Sie es gewohnt sind.
Das Telefon klingelt, Sie heben den Hörer ab, sprechen und wenn Sie das Gespräch beenden wollen, legen Sie wieder auf.

Ihr Umschulungsaufwand liegt bei Null. Machen Sie das einmal mit einem Headset!

In der NATJA IP-Telefonanlage ist ein Gateway integriert, der über S0- oder S2M-Schnittstellen einen Zugang zur Außenwelt schafft.

Ist NATJA die einzige Telefonanlage im Haus, bietet der Gateway einen Zugang zum NTBA der Telekom. Wird NATJA als Erweiterung zu einer vorhandenen TK-Anlage verwendet, so lässt sich die NATJA IP-Telefonanlage sowohl als Anlagen-Anschluss (Point-to-Point) oder als Mehrgeräteanschluss (Point-to-Multipoint) konfigurieren.


Sollen Heimarbeitsplätze an die NATJA IP-TK-Anlage der Hauptniederlassung angeschlossen werden und dort im gemeinsamen Nummerkreis arbeiten, so erfolgt dies zweckmäßig mittels eines VPN-Tunnels über das Internet. Die Heimarbeitsplätze sind meistens ohnehin schon über DSL am Internet angeschlossen und durch Erweiterung der zentralen NATJA IP-TK-Anlage mit einem DSL-Router ist hier der Zugang geschaffen. Die Heimarbeitsplätze werden wie interne Telefonanschlüsse behandelt und für die internen Telefonate fallen somit auch keine weiteren Kosten an. Gespräche (nach außen) in das öffentliche Telefonnetz laufen über den ISDN-Anschluss der Hauptniederlassung. Damit ist eine zentrale Überwachung der anfallenden Gebühren sichergestellt.

Hier ist die Verbindung ähnlich wie bei dem Anschluss von Heimarbeitsplätzen, jedoch muss aufgrund der geringen Upstream-Datenrate des ADSL (128kbps) eine andere Technik, nämlich SHDSL eingesetzt werden. Nun steht für Up- und Downstream die gleiche Datenrate (2,3 Mbps) zur Verfügung. Wichtig dabei ist, dass in den Niederlassungen selbst keine NATJA IP-TK-Anlage stehen muss, es genügt, wenn die PC´s im LAN vernetzt sind (was sie ohnehin meist sind), die Vermittlung interner und externer Gespräche erfolgt über die NATJA IP-TK-Anlage der Zentrale.

Durch Anmeldung bei einem SIP-Provider (z.B. Sipgate, Freenet, Nikotel, etc.) lassen sich von den NATJA IP-TK-Anlage aus alle beim SIP-Server eingetragenen Telefonteilnehmer anrufen. Um die Kosten bei Ferngesprächen, z.B. zwischen Frankfurt und Hamburg zu minimieren, wird ein Call über das Internet an den am ISDN angeschlossenen Knoten in Hamburg abgesetzt, sodass nur die lokalen Gebühren innerhalb Hamburgs für dieses Gespräch anfallen. Die Teilnehmer der NATJA IP-TK-Anlage sind sowohl von den Teilnehmern des öffentlichen ISDN-Netzes, als auch von den Kunden des SIP-Serviceprovider anrufbar.

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